Lesung eines Zeitzeugenberichtes
Authentisch und eindrucksvoll schildert Hermann Kronemeyer, Jahrgang 1927, seine Erinnerungen aus einer Zeit, in der oft nur das eigene Überleben zählte: wie er unter Eigenbeschuss geriet, Tieffliegerangriffe erlebte und die erbarmungslose Feindseligkeit gegenüber den Deutschen zu spüren bekam. Ebenso berichtet er aber auch von Menschlichkeit und Zusammenhalt inmitten eines grausamen Krieges. Bis zu seinem Tod 2025 setzt er sich unermüdlich für die Wachhaltung der Erinnerung an den Krieg ein. Nun hat seine Urenkelin, Celina Keute, seine Erzählungen zu Papier gebracht.